• Fußball in Korogocho mit Herz – ohne die FIFA | Foto © Tom Ruebenach
    Armut,  International,  MenschenRechte,  Sport

    Fußball: Qatar versus Korogocho

    Der Unterscheid zwischen der FIFA und der Ayiera-Initiative im Slum Korogocho Vor dem Fußball den Mund zuhalten. Ein Teil des Affengebildes zu sein. Dennoch im Land der Menschenrechts-Verachter spielen. Weil das die „Chance des Lebens“ sein soll. Das Größte, dass ein Fußballspieler erreichen kann. Ist es das: in Qatar Fußball zu spielen? Im drittgrößten Slum Nairobis, der Hauptstadt Kenias, wird an jedem Sonntag wieder Fußball gespielt. In Korogocho hat dieser Sport natürlich nichts mit Geld zu tun. Ebenso wenig mit Top-Gehältern oder Werbeverträgen. Er ist Fun, Flucht aus dem tristen Alltag und eine Angelegenheit des Friedens. Der Homeless World Cup im Fußball als Start Vor 15 Jahren hatte Hamilton Ayiera…