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1. Mai | Globalisierungsopfer zählen nicht

Armut, Flucht, Afrika © Tom Rübenach

ToS | 29. April 2016 1886 kämpften auf dem Chicagoer Heumarkt Arbeiter für den Acht-Stunden-Tag. Generalstreik, Hunderttausende gingen im ganzen Landauf die Straße. Seitdem gibt es den 1. Mai als „Tag der Arbeit“. Am Sonntag werden wieder Tausende auf die Straßen gehen. Sie stellen Forderungen. Das ist legitim. Vor allem aber für sich selbst. Vom internationalen Kampf ist nicht die Rede. Dabei wäre er bitter nötig.